Ahhh, Island! Wäre ich Musikjournalist, müsste ich mit Elfen und Trollen anfangen, um meinen Bericht vom múm-Konzert in Stockholm letzten Dienstag gebührend einzuleiten. Bin ich nicht, deswegen einfach so: WAAAAHNSINN!
Im kleinen Klub „Debaser“ in Stockholm gings gemütlich und familiär zu, im Publikum wie auf der Bühne. Die drei isländischen Bands teilten die Musiker, und oft waren auch einfach alle 16 auf der Bühne. Bei der ersten Vorband „Mr Silla and Mongoose„, war ich zu aufgeregt und zu besorgt, die múm-Stofftaschen könnten vor Ende des Konzertes ausverkauft sein, um wirklich zuhören zu können. Stattdessen pflegte ich am Merchstand meine Isländisch-Kenntnisse mit den Leuten der zweiten Vorband, „Seabear“. Über ein „Takk fyrir“ und „bless bless“ kam ich allerdings leider nicht hinaus. Ich hab mehr denn je das Bedürfnis, richtig Isländisch zu lernen, mit meinem Gemüsevokabular kann man leider nicht viel anfangen. Gulrætur!




